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Original von derskeptiker
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Original von sani268
für jeden RK'ler die Fremdsprachkenntnisse im EDV-System hinterlegt. |
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Bei den meisten wird halt Englisch stehen, weil sie es in der Schule mal gelernt haben. Aber wie viele können die Sprache dann wirklich so gut, dass sie auch in einem Notfall sowohl den Patienten verstehen (möglicherweise auch nicht mit englischer Muttersprache) als auch selbst "verhandlungssicher" sind, und das vielleicht auch noch als KIT. |
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1. wie kann die Leitstelle im Bedarfsfall auf diese RK-internen Daten zugreifen?
2. "Hello, ei äm se Kit Team from se Ämbjuläns, hau du ju geht's da?" - auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben wir (und damit meine ich jetzt alle Orgs) bestimmt auch den einen oder anderen Muttersprachler, Sprachstudenten/lehrer oder "Person mit Migrationshintergrund" in unseren Reihen. Ganz spontan würden mir in unserem Einzugsgebiet (angrenzend an die A21) fünf Kollegen mit bosnisch/serbisch/kroatischen Wurzeln einfallen - und der Bus war ja aus dem Kosovo, oder? Von daher würde ich begrüßen, wenn "Sprachdaten" nicht nur irgendwo intern in einer Mitgleiderdatenbank herumgammeln würden, sondern auch der Leitstelle bekannt wären.
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