|
 |
derskeptiker 
Senior Member


Dabei seit: 06.06.2007
Beiträge: 3164
Vorname: Peter Herkunft: südl.NÖ Hilfsorganisation: Wien, eine mit dem +
 |
|
Üblicherweise ist es ja nicht ganz so schwer zu entscheiden ob man eine Frau oder einen Mann vor sich hat. Nun ist mir innerhalb kürzester Zeit passiert, dass weder wir noch der NEF-Doc samt seinem Sani so ganz sicher waren:
- eine Asiatin mit einfach nicht zuordenbarem Phantasie-Vornamen (auch nicht über mobiles Internet zu erheben) und eher dunkler Stimme. Bei Anlage des EKG waren wir ziemlich sicher in Richtung weiblich, wurden dann aber wieder von ihren Kollegen verwirrt, in welches Spital wir ihn (!) bringen würden ...
- ein(e) Patient(in), offiziell ein Mann mit noch männlichem Vornamen, allerdings schon komplett auf Frau operiert und zwar sämtliche primäre Geschlechtsmerkmale. Optisch eindeutig eine Frau, stimmlich nicht. Das Problem dabei, wir müssen ja entscheiden ob wir ein internistisches Männer- oder Frauenbett brauchen. Auf der Station müssen die PatientInnen (ausnahmsweise schreibe ich auch mal dieses verblödete Binnen-I ) ja auch Männlein und Weiblein getrennt sein.
Kommt also ein rechtlich als Mann anzusehender Patient zu den Männern, obwohl optisch eine Frau
oder kommt eine optisch als Frau zu identifizierende Patientin zu den Frauen obwohl im Ausweis ein männlicher Vorname steht 
__________________ lg Peter
NFS, SEF
gibt nur seine persönliche Meinung wieder und nicht die seiner HiOrg
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von derskeptiker am 27.03.2010 22:44.
|
|
27.03.2010 22:43 |
|
Miez 
Member


Dabei seit: 28.02.2007
Beiträge: 109
Vorname: Diana Herkunft: St.Pölten Hilfsorganisation: ASB St.Georgen
 |
|
|
28.03.2010 09:41 |
|
|
|
 |
|
|
|
|